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SATIREN :: Günther Rabl 3 verpasste Lebensläufe |
| 1) geb. 1948 in Wiener Neustadt Lebensunterhalt als Hilfsarbeiter und Bierführer in Mödling. Ab 1967 Mitglied in einer Tanzcombo (elektrische Orgel) 1971 erste Kontakte mit Zwölftonmusik (Josef Mathias Hauer) Seither intensive Auseinandersetzung damit, sowie mit Astronomie und Kosmologie. Wichtigste Werke: Zwölfton-Blues (1971) 2 Zwölftonspiele für Klarinette solo (1979) Weltharmonie für Streichquartett und elektrische Orgel (1983) 2) 3)
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| © Günther Rabl 1989 Dieser Text versteht sich als literarisches Kunstwerk. Zitierung im Sinnzusammenhang mit Quellenangabe bis auf Widerruf gestattet. Jedwede Änderung der Schreibweise und Interpunktion, insbesondere in Bezug auf die 'neue deutsche Rechtschreibung', ausdrücklich verboten. |